BOOKs FOR GOOD – SMARTPHONE KRIMI

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Smartphone-Krimi

SMARTPHONE-KRIMI
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LIFE-KRIMI
Die Anfänge von IKURI waren begleitet von den Aktionen und Aufregungen rund um die Flüchtlinge, die sich über das hiesige Gesetz hinwegsetzten und, kaum hier angekommen, Forderungen stellten. Schon eine erhebliche Provokation für viele Gemüter – und Anwohner. Besonders hoch war die Konfrontation hier in Kreuzberg durch die Besetzung des Oranienplatzes und der Gerhard Hauptmann Schule sowie die damit einhergehenden Drogengeschäfte im Görlitzer Park, die stetig expandierten und Politiker wie Polizisten zu Statisten eines bizarren Schauspiels werden ließ.

LIVE-KRIMI
Dies war und ist Live-Krimi. Die Sehnsucht nach Ruhe wuchs gleichermaßen bei den Flüchtlingen wie bei den Anwohnern. Dazu kamen Auseinandersetzungen, die nicht nur mit Verletzungen, sondern auch mit Mord endeten. Und so wurde die Idee zu BOOKs for GOOD geboren. Etwas Sinnvolles tun. Die Krimis spielen logischerweise dann auch mehrheitlich in Berlin.

  • Was ist das beliebteste Spielzeug? Ja, das Smartphone.
  • Was interessiert sehr viele? Krimis, nicht nur der Tatort.
  • Woran arbeite ich derzeit, um nicht noch eine kräftezehrende komplett neue Baustelle aufzumachen und Ressourcen zu bündeln? Wellness & SPA.
  • Was schaff ich zunächst allein und was hilft und inspiriert zur Nachahmung? Copycat ausdrücklich erwünscht!
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Das war’s dann auch schon.

1. Schritt: Die Ausschreibung und natürlich die Sponsoren finden und dafür gewinnen.
Und das war erheblich mehr Arbeit als es klingt und im Vorfeld schien. Und immer wieder mein Dank an die Sponsoren: Hotel Berlin, Bocca di Bacco und Tranxx. Sie waren so attraktiv, dass viele Krimis eingingen.

Es dauerte bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt alles etwas länger als geplant und ist weiterhin Work in progress, heißt: es geht weiter und weiter …

Am 03.01.2015 findet in der Stuttgarter Teppich Galerie, einem Künstlertreff, die Smartphone-Krimi-Lesung von und mit der Autorin Jutta Schöps-Körber statt.
Ich freue mich über jedes unterstützende Engagement.

BOOKs for GOOD
– Und, was ist sonst noch gut daran?

Ausbildung schützt vor Abschiebung: IKURI
Der SMARTPHONE-KRIMI ist spannende Unterhaltung in einer schicken Verpackung. Das Cover allein fühlt sich so sinnlich an wie die Haut nach einem ausgiebigen Saunagang. Der Gewinn wird akkumuliert und soll mindestens einem Flüchtling zu einem Massage-Workshop verhelfen als berufliche Erstqualifikation.
Nach dem Prinzip Help4Help, einem systemischen Ansatz, kann dies der Start für eine Ausbildung sein – doch dafür werden 15.000.- € benötigt, damit die Person den erforderlichen befristeten Aufenthaltsstatus erhält.
Da selbst so ein kleiner Wellness-Massagekurs geübt werden muss, sollen Flüchtlingskinder energetische Massagen erhalten, da ihnen oft die emotionale Zwendung fehlt und der Stress der Lebensumstände sie besonders hart trifft.

Vision: ein Schnellballsystem für Stressabbau und ein friedliches miteinander, für konstruktive menschliche Lösungen.

 

Ausbildung schützt vor Abschiebung: CUCULA
Diesen Umstand machte sich z. B. die Schlesische 27 zunutze bei der Initiierung des Projektes CUCULA. Sie haben Flüchtlingen Unterschlupf gewährt und aus dieser Bekanntschaft erwuchs das Projekt CUCULA, einer „Refugees Company for Crafts and Design“, wie es auf der Homepage heißt. Eines Flüchtlingsunternehmens, das Designermöbel herstellt. Allerdings weniger im puristischen oder eleganten Stil der Hochglanzmagazine. Diese Möbel sind puristisch, grob und roh und garantiert mit Seele. Teile der Bretter stammen aus Italien von Flüchtlingsschiffen, andere von den Übergangsbehausungen des besetzten Oranienplatzes.

Keiner der Flüchtlinge hatte eine Arbeitserlaubnis. Alle sind von der Abschiebung bedroht. Die Strategie: Fakten schaffen und viel Öffentlichkeitsarbeit. So ein Projekt ist Hip und weckt Medieninteresse. Alle schreiben sie drüber, die TV-Shows berichten gerne. Die Schlesische 27 als Träger für internationale Jugendarbeit in Berlin Kreuzberg ist personell wie materiell gut bestückt, genießt den Ruf eines Vorzeigeprojektes.  Damit schmücken sich alle gern. Und: Was ist so schlimm daran? Liest man die Kommentare zu den Online erschienenen Beiträgen, kann einem schlecht werden über das geballte Maß an Missgunst.

Ist RECHT gleich RICHTIG?
Ja, die Strategie hat Hand und Fuß, denn die Entscheider sind Politiker und in Kreuzberg Grün und bald sind die nächsten Wahlen. Öffentlichkeit als Schutzschild war von vornherein die Strategie der Asylsuchenden. Und, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen haben, kann man zumindest einmal das geltende Recht hinterfragen.

Wichtig ist, dass herumzusitzen und im Schutz der Anonymität oder auf fragwürdigen Veranstaltungen  wie Pegida & Co seine Zeit zu verplempern statt konstruktiv Engagement zu zeigen, nicht zur Nachahmung als Vorbild würdig ist. Im Sinne einer humanistischen Demokratie muss Verantwortung übernommen werden.
CUCULA sollte nicht nur für diese 5 Flüchtlinge die Rettung sein, sondern ein Stein, der zur Nachahmung anregt. Kopieren empfohlen!

UNESCO City of Design – eine Stadt in der Pflicht
Es geht um das Schicksal von fünf Menschen. Es ist ein kreatives Experiment, passend zu Berlin als UNESCO Hauptstadt des Designs und Metropole, die international mit ihrer Start up Szene wirbt. Es ist zudem ein anerkennenswerter menschlicher Versuch, etwas Gutes entstehen zu lassen, zu sehen, ob es funktioniert und möglicherweise Gewinn abwirft. Wie die Projektbeteiligten sagen, geht es auch darum, zu sehen, ob eine wirtschaftliche Utopie die Kraft hat, die politische Realität zu verändern. Oder ob sie früher oder später an ihr zerschellt.

Mord im Flüchtlingsheim
Auseinandersetzungen innerhalb der Flüchtlingscommunities bis hin zum Mord.
Flüchtlinge sind keine homogene Masse, ebensowenig wie DU & SIE & ER.
Zudem sind sie in einer extremen Stresssituation. Im Heimatland herrschen Lebensumstände, die keiner hier jemals erleben möchte. Die Reise bis Deutschland erfolgte in der Regel unter hohen finanziellen Aufwendungen unter Lebensgefahr und extremst unkomfortabel.

Was nun?
Sie sitzen hier und sind zur Passivität verurteilt bis eine Behörde ein Formular erstellt, von dem abhängig ist, ob und wie lange sie hier bleiben können. Viele werden wieder zurückgeschickt oder woandershin.

Glück gehabt?
Können sie hier bleiben, wissen sie nie wie lange. Haben sie eine Arbeit, die die Selbstversorgung ermöglicht, ist das Risiko der Abschiebung gemindert. Aber jeder kann sich vorstellen wie belastend diese Situation ist. Zumal in Anbetracht der unsicheren Situation auf dem Arbeitsmarkt, die uns allen Sorgen macht. Nur geht es bei uns um Ängste vor Komforteinbußen mit den sozialen Begleiterscheinungen, nicht um unser Leben und die Aussicht auf Folter.

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Kauf mich – ich mach Dich glücklich 😉

Garantiert kein HAPPY END!

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